Wer soll’s werden? – SPD vor Ort startet Kampagne zur Mitbestimmung bei Parteivorsitz

 

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) bietet allen interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die bis zum 16. September Mitglied der Partei werden, die Möglichkeit, über den neuen Parteivorsitz mitzubestimmen. Die SPD vor Ort wirbt im Rahmen einer neuen Kampagne dafür, einzutreten und mitzumachen. „Die SPD ist eine starke Partei“, so der SPD-Unterbezirksvorsitzende Jan Henner Putzier.

„Lernen Sie uns kennen. Kommen Sie mit den vielen Menschen ins Gespräch, die sich hier in unserer Region für Sie engagieren. Machen Sie mit, sorgen wir gemeinsam für eine gute Zukunft!"

Die SPD erlebt spannende Zeiten: Seit Andrea Nahles, ehemalige Partei- und Fraktionsvorsitzende, Anfang Juni ihren Rücktritt bekannt gab, wird die Sozialdemokratische Partei von einem kommissarischen Trio geführt. Der Parteivorstand gab mit Entscheidung vom 24. Juni bekannt, dass die neue Parteispitze von allen Mitgliedern bestimmt werden wird und legte auch die zeitlichen Abläufe fest. Noch bis zum 16. September können Interessierte, die mitmachen wollen, Mitglied in der SPD werden, die Mitgliederbefragung findet dann zwischen dem 14. und 25. Oktober statt. Am 26. Oktober wird das Ergebnis verkündet. Im Anschluss findet gegebenenfalls eine Stichwahl statt, die neue Parteispitze wird dann Anfang Dezember im Rahmen eines Parteitages gewählt.

"Dieser Weg ist eine große Chance, gehen wir ihn gemeinsam. Die SPD und ihre Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind von hoher Aktualität. Es lohnt sich dabei zu sein. “ meint Jan Henner Putzier, Vorsitzender der SPD im Unterbezirk Uelzen/Lüchow-Dannenberg und fügt an: „Jetzt ist ein hervorragender Zeitpunkt für einen Eintritt in die SPD. Dies ist der Grund, weshalb wir nun offensiv dafür werben, Mitglied unserer Partei zu werden."

Die Kampagne vor Ort trägt den Namen „Wer soll’s werden? – Entscheide mit!“ und läuft parallel zum Auswahlprozess der Kandidatinnen und Kandidaten auf Bundesebene. Vor Ort wird es unter anderem Postkarten und eine Informationsveranstaltung für offene Fragen geben.