Am 08. März ist Weltfrauentag: "Noch viel zu tun"

 

Jedes Jahr am 08. März ist Weltfrauentag: In diesem Jahr ein ganz besonderer Termin, denn 2018 jährt sich auch die Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland zum hundertsten Mal.

„Für die Gleichberechtigung haben wir bereits viel erreicht, aber bis wir wirklich von Gleichstellung der Geschlechter sprechen können, ist noch viel zu tun,“ erklärt Jan Henner Putzier, der Vorsitzende der SPD in Uelzen und Lüchow-Dannenberg. Heike Bade, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Unterbezirks, macht deutlich: „Gerade wo wir in vielen gesellschaftlichen Bereichen Rückschritte erleben, ist es umso wichtiger, aktiv bestehende Rechte zu verteidigen und weitere Ungleichheiten abzubauen. Frauenrechte und Demokratie gehören untrennbar zusammen. Der Internationale Frauentag ist eine gute Gelegenheit, darauf hinzuweisen.“

Putzier und Bade sind stolz auf ihre Partei: „Die SPD ist die Partei der Gleichberechtigung und Gleichstellung. Wir kämpfen seit unserer Gründung für eine gerechte Gesellschaft .“ Diesen Weg geht die SPD auch intern, mit besonderer Frauenförderung. So ist 2018 auch das dreißigste Jubiläum der Frauen-Quote in der SPD. Putzier und Bade sind sich einig: „In der SPD hat auch die Quote dazu beigetragen, dass es gerechter zugeht. Ein gutes Instrument um Frauen aktiv zu fördern. Das ist auch in vielen anderen Bereichen möglich.“

Bade ist sich sicher: „Der Weltfrauentag hat eine besondere Bedeutung. Es ist wichtig auf aktuelle Herausforderungen hinzuweisen und Problemlösungen zu erarbeiten: Von der Lohnungleichheit bis hin zur erzwungenen Entscheidung zwischen Karriere und Kind. Es gibt noch viele Baustellen.“